Kellermensch

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Mehr als 8 Jahre sind vergangen, seit die dänische Band KELLERMENSCH ihr Debütalbum veröffentlicht haben. Die Band eroberte die Kritiker im Sturm und bespielte Europas größte Bühnen. Nach einem fulminanten Auftritt auf der Mainstage des Roskilde Festivals verschwand KELLERMENSCH dann plötzlich in der Dunkelheit.

 

KELLERMENSCHs staubiger, düsterer Sound, der neben einfacher Rockinstrumentalisierung auch Orgel, Kontrabass, Klavier, Violinen und dreckige Vocals beinhaltet, summiert sich zu einem originellen Rock Noir, angereichert mit Funken von Metal. Alles zusammen ergibt eine einzigartige Soundkulisse, auf die Sebastian Wolff schmerzhaft ehrliche und persönliche Geschichten erzählt.

 

KELLERMENSCH ziehen ihre Inspirationen aus Musik, Literatur und der Malerei. Die Faszination der Band für alte abstrakte Kunst wie die deutsche expressionistische Bewegung Die Brücke beeinflusste die Entwicklung ihrer Musik spürbar. Auch der große russische Autor Fjodor Dostojevski und sein Roman “Aufzeichnungen aus dem Kellerloch” stellen eine wichtige Inspirationsquelle für die Band dar. Genau wie bei dem russischen Autor sind harte und teilweise traurige Geschichten aus einem frustrierenden und entmutigenden Alltagsleben die Basis für das textliche Universum von KELLERMENSCH. Die explizite literarische Referenz im Bandnamen steht für einen Mann, der gegen Konventionen kämpft und ihnen unterliegt.

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