Purple Souls

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Purple Souls

In ihren Songs entführt die Salzburger Band Purple Souls auf eine Reise durch die nächtliche Großstadt. Düster, manchmal melancholisch, dann wieder opulent und verspielt. Locker von der Hand gehende Songs, deren musikalische Reminiszenzen wohlwollend durchscheinen und Melodien die starken „Repeatknopf Charkter“ haben. Mehr aber auch nicht weniger braucht das Quartett um ein Album abzuliefern, das sich anhört als wäre es schon immer da gewesen sein. Ein guter Freund.

 

Eine Reise ins pulsierende New York lieferte den notwendigen Kick. Inspiriert durch die Erlebnisse und Eindrücke der schlaflosen Großstadt und fasziniert vom kreativen Flair des Künstlerviertels Williamsburg, wird wochenlang in einer kleinen Wohnung in einem Hinterhof an Sounds und Musiktexten getüftelt. „Die Toleranz und Offenheit gegenüber verschiedensten Kulturen auf engstem Raum – und somit auch gegenüber uns- gepaart mit dem kreativen Puls der Stadt war beeindruckend, entfesselnd und sehr inspirierend“, berichtet Gitarrist Stefan Weiss vom Freiheitsgefühl New Yorks.

 

Erste Songfragmente entstehen. Als dann durch den Hurricane Sandy die hektische Stadt plötzlich zum Stillstand kommt, man mehrere Tage abgeschnitten von der Außenwelt ist, fügen sich die gesammelten Ideen von Frontmann Jakob Wöran immer mehr zu einem großen Ganzen. Die plötzliche Stille brachte zum Vorschein, was schon da gewesen war. „Es gab auf einmal keinen Strom mehr, für einige Tage sah ich nur meine 4 Wände und hatte eine Gitarre in der Hand und viel Zeit über alles nachzudenken“, so Wöran über die Tage nach dem Hurricane.

 

Es ist daher nur logisch, dass das Debut-Album Namen Williamsburg trägt. Eine Hommage an eine der faszinierendsten und lebendigsten Städte der Welt und eine unvergessliche Zeit.