Reeperbahn Festival 2023 mit SPARKLING, Veronica Fusaro, Get Jealous und ZUSTRA
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11.09.2023

Reeperbahn Festival 2023 mit SPARKLING, Veronica Fusaro, Get Jealous und ZUSTRA

SPARKLING

Eine hochkonzentrierte Mischung aus hypnotischem Schlagzeug und vielschichtigem Pop-Songwriting. Sparkling, das ist elektrifizierter Post-Punk mit Gitarre, irgendwo zwischen atemlos und elegant, irgendwo zwischen London und Köln. Mindestens.

20.09.2023 20.00 Uhr Prinzenbar

VERONICA FUSARO

Veronica Fusaro kannte niemanden im Musikgeschäft als sie sich mit 18 Jahren für den Talentwettbewerb „Demotape Clinic“ am Zürcher Musikfestival m4music anmeldete. Prompt ging sie als Siegerin vom Platz. Der Erfolg brachte ihr die Bestätigung, dass der Traum vom Dasein einer Vollblutmusikerin kein Traum bleiben musste. In den seither verstrichenen vier Jahren hat die in Thun lebende Künstlerin drei EPs und eine Reihe von Singles veröffentlicht. Dazu hat sie mit nahezu 500 Shows gezeigt, dass ihre Stimme in intimen Klubs genauso zuhause ist wie auf den Festival-Bühnen von Glastonbury, Blue Balls oder Moon & Stars Locarno.

20.09.2023 21.30Uhr Nochtwache
20.09.2023 16:00Uhr N-Joy Bus

GET JEALOUS

Egal ob man sie jetzt Pop, Punk, einschüchternd, einladend, erfrischend oder viel zu ernst findet: Get Jealous haben bisher noch alle konvertiert. Selbst vehemente Szene-Verweigerer*innen, die dachten, dass sie Punk so gar nicht mögen.

Wannabe-Skater Marike (she/her), Drummer Marek (he/him) und Frontbitch Otto (they/them) sind in ihrem prägnanten und energetischen Sound inspirativ im Spagat zwischen den musikalischen Jugendjahren der Regrettes und sämtlichen Disney-Theme-Songs unterwegs. Die kurzen, lauten Punktunes münden regelmäßig in catchy Popmelodien, während Ottos Lyrics die zerrüttete Gesellschaft thematisieren und Anstoß für inner-monologen Diskurs sind. Skurril poetische Pöbelromantik auf einem mit Finesse garnierten Gerüst aus preschenden Drums, wummerndem Bass & Shouts.

20.09.2023 21.50 Uhr UWE
22.09.2023, 20:20 Uhr Molotow

ZUSTRA

Leben lässt sich teilen. In zwei Hälften, in davor und danach, und manchmal sogar: noch viel öfter. Knacks, so hat Roger Willemsen diesen Moment genannt, ein Ereignis, und schon ist ein Riss drin, in der Biographie. In Ariana Zustras Biographie ist dieser Riss ein Ortswechsel. Vor allem, weil es kein freiwilliger war. 1991 begann im heute kroatischen Dubrovnik der Angriff der Jugoslawischen Volksarmee, die Familie Zustra flüchtete, zunächst ohne den Vater, nach Deutschland. Ariana war damals vier. In Kroatien eine Draufgängerin, die bis in die Nacht durchs Unterholz kletterte. Hier wurde sie still. Heute ist sie Journalistin und – ZUSTRA, eine Künstlerin, die sich aufmacht, den Pop wieder dahin zu führen, wohin Musik immer führte: Zu den ganz großen Fragen.


21.09.2023 21.30Uhr resonanzraum

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