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Cover - Willer - Zeitlos

INFOS

Release Date:
24. March 2017

Track Listing:
1. Trockener Sand
2. Blasse Fotos
3. Nur Einmal
4. Ein Neubeginn
5. Bedingungslos
6. Der Soundtrack deiner Zeit
7. Wenn es ihn gibt
8. In deinen Händen
9. Verzicht
10. Die Stimme in dir
11. Wie du bist
12. Ein Tag
13. Dein Ziel
Bonus Track: Ein Neubeginn (Klavier Version)

Willer / Zeitlos

Stille. Ein Wort, das in der Musik nur selten zu finden ist.Doch genau dies ist der Ausgangspunkt des Abenteuers, auf das uns der Sänger und Gitarrist WILLER mit seinem neuen Album „Zeitlos“ mitnimmt.„Du öffnest die Tür, es beginnt eine Reise…“ sind die ersten Laute, die einem in die Ohren fliegen,wenn man es einlegt. Sie sind direkt. Echt. Fast hypnotisch.

 

Sie werden nur von einem Herzschlag begleitet und in diesem Moment fragt man sich, ob es dereigene ist, oder ob dieser in der Aufnahme ist. Man wird direkt so intensiv abgeholt und auf eine Artund Weise eingesogen, dass alles miteinander verschmilzt und man im wahrsten Sinne desWortes Eins ist mit der Musik.Man beginnt diese Reise gemeinsam mit dem Künstler und sie verspricht, bewegend undbesonders zu werden. Sie wird dieses Versprechen halten! Wie jedes wirkliche Abenteuer, ist auch „Zeitlos“ zu keinem Moment eintönig oder gleichbleibend.

 

Direkt nach dem Opener „Trockener Sand“ wird man von einem 4-To-The-Floor Beatmitgenommen und bemerkt sofort, dass WILLER auch in der lauteren Welt zu Hause ist.Seine im richtigen Moment charakteristisch kratzige Stimme verrät nicht nur im Text von „BlasseFotos“, dass er in seiner Vergangenheit in Bands der härteren Gangart gesungen hat.

 

Der Singer/Songwriter Thorsten Willer ist bereits seit seiner frühen Kindheit Musiker und kanndaher auf eine Erfahrung zurückgreifen, die es ihm nicht nur erlaubt, über ausschließlich echteErlebnisse zu schreiben, sondern auch, diese so in Worte zu kleiden, dass der Hörer sie ihmglaubt und sie zudem wie ein Bild vor sich sieht. Mit leichtem Witz weiht WILLER seine Hörer bei „Blasse Fotos“ somit in seine guten und wenigerguten Erfahrungen mit seiner ersten Band ein.Wir alle haben alte Erinnerungen in der Schublade und durch diesen Song werden auch unsere„blassen Fotos klar“. Egal wie alt, wie schön oder auch wie lustig diese sind.

 

Weiter geht das Abenteuer mit einem Wunsch, in dem wir uns in dieser schwierigen weltpolitischenZeit alle wiederfinden: Dass einfach mal nichts passiert. Dass keine schlimmen Nachrichten auf den Screens erscheinen. Genau das wünscht sich WILLER in „Nur einmal“ : Kein Anschlag. Kein Bild von Hass. Kein Krieg. Kein Leid.

 

Nachdem das Fernweh-erweckende musikalische Roadmovie „Ein Neubeginn“ und derromantische Liebesbeweis „Bedingungslos“ zwei weitere Seiten des Künstlers präsentieren,beginnt mit „Der Soundtrack deiner Zeit“ die erste Single-Auskopplung des Albums.

 

„Jeder hat Lieder, mit denen er ganz bestimmte Erlebnisse verbindet. Diese Lieder bringenuns direkt wieder an den jeweiligen Ort, die Zeit oder zu dem Menschen, mit dem wir dieseverbinden. Genau diese Lieder sind der Soundtrack DEINER Zeit.“

 

So beschreibt Thorsten Willer die Entstehung des Textes, den er mit seiner Band in einenmusikalischen Gewand gesteckt hat, zu dem man tanzen, weinen, lachen, oder ihn einfachmitsingen kann. Gänsehaut inclusive.

 

Hierzu hat man bei WILLER auf jeden Fall sehr viele Möglichkeiten, da er ein Musiker ist, wie erechter nicht sein könnte. Er ruht sich nicht auf getaner Arbeit aus, sondern ist, wie es seine Vorbilder immer waren, einechter Road-Dog. Er tourt. Viel. Überall.

 

Sehr viel Solo-Acoustic - nur mit seiner Stimme und seiner Western-Gitarre -, aber auch mit seinerBacking-Band.Man würde ihn niemals bei einer Casting-Show, oder irgendeinem anderen gefaketem Sprungbrettfinden. Er erarbeitet sich seine treuen Fans selbst. Mit Authentizität, Ehrlichkeit und genau denrichtigen Ecken und Kanten, die ein Musiker benötigt, um zu überzeugen. Um nachhaltig zu überzeugen. Und dies tut er. Ob auf kleinen Bühnen in Cafés oder Bars, auf großen Hallen- oder Theater-Bühnen, bei Open-AirFestivals, oder auch als Tour-Support für nationale und internationale Größen.

 

Die Musik ist die große Leidenschaft von Thorsten Willer und er weiß, dass der Job „Musiker“ einBeruf mit Höhen und Tiefen ist. Ein Beruf, für den man alles geben muss, wenn man ihn -wie er es tut- hauptberuflich ausübt. Alle Energie hat er auch in das Songwriting, die Aufnahmen und das Artwork von „Zeitlos“gegeben. Er ist auf dem Album nicht nur als Sänger und Gitarrist zu hören, sondern auch am Klavier und istzudem auch Hauptproduzent der Platte.

 

Diese künstlerische Freiheit hört man auch in der zweiten Hälfte des Albums. Thematisch wird es nie langweilig, was das nach der Gottesfrage suchende „Wenn es ihn gibt“,oder auch das balladeske „Verzicht“, welches die Suchtbekämpfung beschreibt, beweisen. Neben den ganz ruhigen Solo-Nummern „In deinen Händen“, „Die Stimme in dir“ und „Wie du bist“,gibt es mit „Ein Tag“ eine lockere Aufforderung, einfach mal das zu tun, worauf man bock hat.

 

„Manchmal muss man Traum und Wirklichkeit einfach vertauschen, um die Blockade desallgegenwärtigen Gedanken, was die anderen von dem eigenen Handeln halten,durchzubrechen.“ sagt Willer zu der Entstehung des Textes.

 

Dass dies seine wirkliche Überzeugung ist, wird, wenn man seinen bisherigen Lebenswegbeobachtet, absolut klar:Im Jahr 2008 brach WILLER alle Zelte in Deutschland ab und machte sich mit seiner Gitarre aufden Weg nach USA und Kanada, um dort in den Clubs aufzutreten, in denen seine musikalischenHelden ihre Karrieren begonnen haben. Damals noch englischsprachig unterwegs, konnte erweitere wichtige Erfahrungen als selbstständiger Musiker sammeln.

 

Dieser amerikanische Einfluss ist auch auf „Zeitlos“ klar hörbar und zeigt sich gerade bei demgroßen -mit einem fast Hollywood-ähnlichen Ende bestückten- „Dein Ziel“.Darauf folgt mit einer ruhigen Klavier-Version von „Ein Neubeginn“ der letzte Song des Albums,bevor es ganz langsam und intensiv zurück zu der Stille geht.

 

„Zeitlos“ ist das zweite deutschsprachige Werk von WILLER und auf dieses warten seine Fanssehnsüchtig seit dem Vorgänger „Wovon sollen Lieder reden“ aus dem Jahr 2014.Mit mehreren tausend verkauften Einheiten und hohen 6-stelligen Streaming-Zahlen haben sie ihm ihre Treue bewiesen.

 

Das Warten hat sich gelohnt. Hier ist ein Singer/Songwriter, der mal leise und mal laut ist. Der beides kann. Ein Singer/Songwriter, der genau weiß, wie er die Zeit zwischen zwei stillen Momenten füllen muss, um seine Hörer zu bewegen und zu begleiten. Zeitlos.




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