Ben Pavlo

ein Self-Made Man, der sein Leben zwischen psychologischen Gehirnstudien, Mischpultreglern und Lan Parties verbringt

INFO

Ben Pavlo hat sich vollkommen der Popmusik in deutscher Sprache verschrieben und das eher zufällig als geplant. Seine Lieder sind intim und ehrlich, die Melodien eingängig und facettenreich – wie das Leben selbst. Der Winterthurer erzählt mal hoffnungsvoll, mal düster über die Vergangenheit und schwelgt träumerisch in die Zukunft. Die Tiefe der Songs lässt auf einen Menschen schliessen, der sich gerne Gedanken macht ums Dasein, die Liebe und den Sinn des Lebens.

 

Er könnte genauso gut eine Figur aus „The Big Bang Theory“ sein. Ein notorischer Nerd, der sein Leben zwischen psychologischen Gehirnstudien, Mischpultreglern und Lan Parties verbringt. Ben liebt das Studio und das Studio liebt ihn. Er ist ein Self-Made Man, produziert und mischt alles selber. Jede freie Sekunde verbringt Ben im Studio und schließt dieses Jahr so ganz nebenbei seinen Master in Neuropsychologie ab. In seinen modernen Produktionen, die mancher „Cloud POP“ nennt, kombiniert er intime Songthematiken mit Synths und Beats. Angelehnt an Future Bass verwendet er akkustische und elektronische Elemente und verschmelzt sie zu einem grossen Ganzen. Dadurch gelingt es Ihm, das Genre "Deutschpop" auf eine komplett eigene Ebene zu bringen, die sich nicht vor grossen Namen fürchten muss...

 

Das echte Leben ist kostbar und vielfältig, beschissen und wunderschön, aber vor allem eines: schwer in Worte zu fassen. Mit seiner ersten Single „Graue Schleier“ gibt uns Ben Pavlo einen Vorgeschmack auf seine Debut-EP „Real“, welche im Herbst erscheinen wird. Mit klarer und unverkennbarer Stimme präsentiert uns Ben einen ersten intimen Happen aus einer Welt, die wir alle kennen und lieben. Die Zerbrechlichkeit des Textes und die Ehrlichkeit der Interpretation wecken Gefühle der Empathie und Zufriedenheit.

 

 

„Graue Schleier“ ist eine Hommage an die Menschlichkeit und an das Herz. Die verträumte Produktion klingt neu und frisch. Das Arrangement ist reduziert und auf den Punkt gebracht. Wer sich versehentlich auf die eigene Lippe beisst, spürt einen Schmerz aufzucken und kurz danach bleibt der Geschmack vom Eisen des eigenen Blutes eine Weile im Mund hängen. Schmerzen lösen Demut aus und katapultieren uns in Sekundenschnelle in die Realität. Wer diesen Moment umarmt, bekommt die Chance etwas Einzigartiges zu erschaffen.

 

 

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