MIVA

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Wenn alles fällt und zerbricht, glänzt es doch im Licht. Wie ein Mosaik. So singt es Victoria Mertsch alias MIVA, und so meint sie es auch. Die Lebensfreude, die sie auf der Bühne, in ihren Videos und im wahren Leben ausstrahlt ist ansteckend. So erfüllt und glücklich wie heute war MIVA nicht immer. Früh musste sie geliebte Menschen gehen lassen. Früh musste sie die Stärke aufbauen, die sie bis heute trägt. Die Melancholie darf sie in der Stimme tragen. Optimismus aber muss die Konstante sein, die sie auf der Geraden hält. Und genau so klingt MIVA.

 

Bläser-Synthies und kräftige Bässe setzen ihrer Zuhörer/innen in Bewegung. Sachte nimmt MIVAs warme Soulstimme einem die Schwere von den Lidern. Damit sind wir nicht nur gewappnet für den nächsten Schritt – wir tanzen ihn sogar.

 

Im beschaulichen Lörrach fühlt sie immer, da ist was zu Großes in ihr. Es drängt, es will raus. In der Musik findet sie ihr Ventil. Mit sieben spielt sie Akkordeon. Mit elf Jahren bewundert sie die amerikanische Blues-Sängerin Eva Cassidy und beginnt Gedichte über ihre Familienmitglieder zu schreiben, die sie mit Cassidy-Soul in der Stimme zur eigenen Klavierbegleitung vorträgt. „Ich will Sängerin werden.“ Das weiß sie schon damals. Sie weiß es sogar konkreter. Sie will mal auf der Berliner Waldbühne stehen. Vor ihr ist ein Mikro, sie hört sich sagen: „Hallo Berlin ...“

 

Während der Schulzeit singt sie in verschiedenen Bands. Aber keine scheint letztlich so sehr zu wollen, wie sie will. Sie beginnt ein Musikstudium in Freiburg. Gleich am ersten Tag lernt sie Felix Densing kennen, er ist heute nicht nur ihr Schlagzeuger, sondern auch ihr Kreativ- und Lebenspartner. Ihm widmet MIVA das unfassbar eingängige Äquivalent. „Jeden Tag entscheide ich mich neu für dich“, singt sie in einem Refrain, den man nur einmal hören muss, um ihn beim zweiten Mal mitzusingen. Beim dritten Mal tanzt man ihn. MIVA zeigt, was sie im Leben gelernt hat: Schließlich glänzt es doch im Licht, wenn alles fällt und zerbricht. Dabei kämpft sie für ihren Traum. Jeden Tag neu.

 

Unterstützt wird MIVA dabei von Freunden und Familie. Angesteckt von ihrer Energie helfen sie ihr bei der Übersetzung ihrer Vision. Vor allem ihr Vater war es, der ihr Talent früh erkannte, förderte und ihr beispielsweise eine Lichtshow baute. Ihre Cousine kümmert sich um ihren Social-Media-Auftritt. Ihr großer Bruder ist ihr Toningenieur.

 

Das, was MIVA in ihrem Musikstudium in Freiburg gelernt hat, vertieft sie heute auf eigene Faust in Berlin. Hier hat sie sich ein Netzwerk aus Produzenten (David Jürgens u.a. Max Giesinger, Mark Forster, Vincent Weiss, Roman Krotil LEA) und Songscheiberinnen (Lisa Nicklisch u.a.Madsen, Antonia Rug u.a. LEA, Laura Kloos Glasperlenspiel) gestrickt. Gemeinsam mit ihnen hat sie ihr Debüt produziert, das in jeder Sekunde so klingt, als spiele jemand das Spiel des Deutschen Dance-Pops jeden Tag neu.

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