SAMT

“You are sugar, and we are rain.

INFO

Harmonische Gesänge, seidige Synthies, luzide Gitarren und hypnotische Beats.


SAMT – das sind Jakob Arnu, Philip-Maximilian Maier und Florian Balmer. Der Name gibt sofort einen Hinweis auf den Sound der Band: Harmonische Gesänge, seidige Synthies, luzide Gitarren und hypnotische Beats. Komplexe Arrangements, verkleidet in poppigem Gewand, gehören genauso zu SAMT wie die Geschichten, die sie mit ihrer Musik erzählen wollen. Das unkonventionelle Songwriting und ihre unausweichliche Liebe zum Pop, stellen den einzigartigen Sound von SAMT her, der stets in pulsierendem Rhythmus zwischen hell und dunkel schwingt. Die Musiker Jakob Arnu (1996) und Philip-Maximilian Maier (1995) lernten sich schon mit 16 Jahren in der Schule kennen – seitdem ist keine Woche vergangen, in der sie nicht miteinander Musik gemacht haben. Gemeinsam schrieben sie ihre ersten Stücke, damals noch auf akustischer Gitarre, erlebten ihre ersten Erfolge, gründeten die erste Band. Das Ergebnis dieser nunmehr neun Jahre langen musikalischen Reise ist SAMT. Das Projekt wurde 2018 gegründet und hat sich seither einen festen Platz in der Münchner Musikszene erspielt. Auf einer kleinen Abzweigung dieses langen Wegs lernte Jakob Arnu den Schlagzeuger und Musikproduzent Florian Balmer (1995) kennen, der seit 2019 für den Groove des Trios sorgt. SAMT ist Pop, der mehr als Pop ist. Es ist alles da: die großen Gesten, das eingängige Songwriting, die zuckrige Produktion, die klebrigen Ohrwürmer. Und doch, zwischen den Zeilen, zwischen den Takten, zwischen Stille und Lärm, zwischen Tag und Nacht, da geht etwas vor sich. „There’s something going on“ singen auch SAMT auf ihrem Debut-Doppelalbum „VELVET | SILK“ das 2020 auf Motor Music erscheint. Digital verfremdet, verzerrt, und doch so nah wie ein Flüstern dicht am Ohr. Als wüssten die Musiker Jakob Arnu, Philip-Maximilian Maier und Florian Balmer selber nicht ganz genau, was da vor sich geht. Aber die Band SAMT weiß genau, was sie tut. Das kreative Spektrum der Band SAMT ist immens: in nahezu jedem ihrer Lieder lassen sich Anleihen aus Jazz, Soul, Hip-Hop, Electro, Disco und Funk finden. Und doch schafft die Band durch ihre ureigene Handschrift bei Produktion und Songwriting aus dem musikalischen Treibholz ihres Umfelds eine eigene große Geschichte zu spinnen. Was auf den ersten Blick wie purer Pop klingt, verbirgt die musikalische Vergangenheit und Ent-stehungsgeschichte der Band, die in ihren neun Jahren von Folk über Indie und Electro zu dem Sound reicht, den SAMT heute ausmacht. „All of my working is gonna burn in ash and flume without some eyes on me to justify.” (SAMT – “Man In White”) SAMT sieht sich als eine „Band in Progress“, was nicht nur daran liegt, dass sie Musik, Videos und Designs komplett in Eigenregie produzieren. SAMT will Perfektion und Endgültigkeit hinterfragen, immer in Bewegung bleiben und diesen Prozess mit den Menschen teilen.

 

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