Lukas Utech
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Lukas Utech

Dynamische Gitarrenriffs, ein treibender Groove und schon strömt das Adrenalin. Nein, bei Lukas Utech geht nicht um Zeitgeist oder Trends, sondern um das ewig Gute und Wahre: Rock. Und darum ihn zusammen zu feiern. Die Songs auf seiner Debüt-EP „Devil“ sind aufregende Indie-Rock-Perlen mit feinem Melodiegespür, gleichzeitig rau, ambitioniert und nach vorne gehend. Hier treffen eine gute Handvoll Alternative, ein Hauch poppiger Glam und erdige Stoner-Attitüde aufeinander. Und all das von diesem erst 19jährigen Multitalent.

Lukas Utech ist Teufel und Engel in einer Person – schon als er seine Eltern bekniete, ihn Gitarre spielen zu lassen. „Das muss ich wohl sehr bestimmt gefordert haben“, lacht er, denn mit fünf bekam er seinen ersten Unterricht. Natürlich spielte er „Wonderwall“ aber er sang auch in Chorgruppen und war am Gymnasium in einer Schülerband. Mit 12 wurden die ersten Songs geschrieben. Es kam viel Zuspruch: Er soll gefälligst weitermachen! „Ich muss wohl eine coole Hook gefunden haben.“ Denn das will er – den Zuhörenden ein Lächeln aufs Gesicht zaubern, mit ihnen abfeiern, sie zum Tanzen bringen. „Für mich geht es nicht darum, mich zu zeigen, sondern darum, dass man eine gute Zeit hat.“

So entstand auch die EP, aufgenommen im Monkey Moon Studio in Dortmund, mit befreunden Musikern. Das Ergebnis überzeugt: „Devil“ ist tanzbarer Alternative Rock, deutlich düsterer und tiefer gehend als man erwartet, trotzdem laut, rotzfrech und mit dem Augenmerk auf diese hypnotischen Hooks, die Lukas zaubert. Alles inspiriert von Bands wie Arctic Monkeys, Royal Blood oder Royal Republic und vielleicht einer Spur Franz Ferdinand. Auch die Texte haben Substanz, es geht um „Erlebnisse, die mich aufgewühlt haben“ und die Umsetzung dieser Momente in reife, dramatische Storys.

Man höre nur die erste Single, „Dirty Angel“: Eine Geschichte, mit ironischen Augenzwinkern gesungen. Lukas beschreibt eine Partynacht, die wilde Auswirkungen hat und ein Mädchen, das Jungs nur zum Spaß benutzt und mit ihren Gefühlen spielt. Ein extrem tanzbares Alternative-Rock-Brett mit einem Chorus zum Mitsingen – eine echte Clubrock-Nummer.

Oder nehmen wir „Buyable“, dass das soziale Kälte anprangert. „Kaum jemand hilft noch, wenn er nicht im Gegenzug etwas dafür bekommt. Alles ist nur ,eine Hand wäscht die andere‘! Sollte man nicht helfen, um helfen zu wollen?“ Die Nummer beginnt regelrecht selbst zu singen, sie marschiert, groovt und swingt, und der eingängiger Killer-Refrain ist inklusive.

Alle fünf Tracks auf „Devil“ sind so aufregend direkt und walzen sich in den Körper. Lukas hat keine Angst vor Ehrlichkeit und Düsternis – und verbindet es doch mit endloser Energie und Spielfreude. Auf dieser EP kann man einen Aufbruch erleben, den das beeindruckende Artwork genial begleitet, und das Lukas mit dem befreundeten Künstler Quinn Walz entwickelt hat. „Der Teufel mit den Engelsflügeln stellt alles da, worum es in in den Liedern geht.“

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